Der Tarotkreis 2017

Was: Der Tarotkreis ist eine geleitete Gruppe aus Tarot-Interessierten, in dem wir einmal im Monat gemeinsam die Geschichte und Prinzipien des Tarot (Schwerpunkt Rider-Waite Tarot), die psychologischen, spirituellen und mythologischen Hintergründe und verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, weitere Kartendecks und interessante Legesysteme kennenlernen und ausprobieren. Wir beschäftigen uns zusätzlich schwerpunktmäßig jedes Mal mit einer bzw. mehreren großen Arkana, die wir auch in Bewegung umsetzten – Tanz das Tarot! Immer wieder gibt es auch Spezialthemen, wie „Die Göttinnen im Tarot“. Bitte Eure eigenen Tarotkarten mitbringen!

Wann: Beginnend ab Sonntag 22.10.2017, jeweils 15-18Uhr, die weiteren monatlichen Termine werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart.

Wo: Psychologische Praxis Dr.Nemec, Theresiengasse 4/11, 2 .Stock, 1180 Wien (U6 Alserstrasse)

Wer/Leitung: Elisabeth Marx, DSA, MA, Tarot – und Lenormandkartenlegungen, neuheidnische Jahreskreisritualleitung, spirituelle Begleitung („Der Weg der Göttin“) und Reinkarnationstherapie; Aus- und Fortbildung im Tarot bei Suzanne Corbie (UK), Hajo Banzhaf (D) und G.B. Ziegler (CH, D).

Kosten: 33.-/Workshopnachmittag, Mindestteilnehmer/innenanzahl: 4

Anmeldung, Info und Termine für Einzelberatungen: tarotandmore@gmx.at und telefonisch unter 0043 (0)699-1-33-49-493, www.tarotandmore.com.

 

Mantrawalk und Beltaneritual im Harrachpark Bruck an der Leitha

Am Samstag 6.5..2017 findet um 11 Uhr wieder ein feiner Mantrawalk durch den Harrachpark mit Körperübungen aus dem Kundalini Yoga mit Margot Prinz statt. Im Anschluss feiern wir den Sommerbeginn mit einem kleinen Beltane-Ritual, auch bekannt unter Walpurgis, das ich leiten werde (Dauer ca.45 Minuten). Beltane ist eines der alten Festivals des keltisch – europäischen Jahresrades, das die Fülle der Jahreszeit und den beginnenden Sommer feiert – die Natur steht bereits in voller Blüte, die Vögel zwitschern und versprechen Fruchtbarkeit und eine gute Ernte für das kommende Jahr. Auch in zeitlicher Übereinstimmung mit dem venusischen Sternbild Stier feiern wir die Fruchtbarkeit der Erde, unseres Körpers und unseres Lebens mit verschiedenen Ritualen, z.B. indem wir um den Maibaum – ein Symbol für Potenz und Kraft -tanzen. Die Lebens – und Liebesgeister erwachen und die Verbindung von Mann und Frau wird zelebriert – einst fand die heilige Hochzeit von Gott und Göttin, die von Mann und Frau verkörpert wurde, im Feldbett statt und noch heute ist der Mai der beliebteste Monat zum Heiraten. Frühlingsgöttinnen wie Flora, Blodeuwedd und die Walburg wurden ebenso verehrt wie Jack the Green und Pan, Götter/innen, die das pure Leben und eine starke sinnliche Kraft symbolisierten.  Als Feuer – Festival wurden Beltane Feuer entzunden, über die gesprungen wurde, um sich zu reinigen und zu erneuern für die lebendige und fruchtbare Phase des beginnenden Sommers. Es wurde getanzt und geliebt um die Fruchtbarkeit des Lebens, die nun im Frühsommer zur vollen Blüte kam, zu aktivieren und zu bedanken, dies ging als die Walpurgisnacht, die Nacht von 31.April auf den 1. Mai. 

Psychologisch steht das Fest für unsere Fähigkeit zu lieben und mit jemandem oder etwas zu verschmelzen und wenn gewünscht Neues hervorzubringen und für die Freude und Dankbarkeit am Leben und seiner Fülle. Im Ritual beschäftigen wir uns mit unserer Fähigkeit uns tief zu verbinden und Neues hervorzubringen und wie wir unsere Beziehungen, Pläne und Projekte zur sommerlichen Hochblüte bringen können (Dauer ca. 45 Minuten).

Anmeldungen bitte bis Do. 4.5.2017 über facebook, vielen Dank! Kosten Mantrawalk 5.-, das Ritual ist frei.
Wir freuen uns auf Euer Kommen, liebe Grüße von Elisabeth Marx und Margot Prinz

 

Beltane und Beltane Tarotlegung

 Liebe Freunde/innen von Tarot&more – ich wünsche Euch ein wunderschönes Beltane Wochenende und vielleicht habt Ihr ja Zeit für eine kleine Beltane – Tarotlegung zu Eurer (potentiellen) Partnerschaft. Aber zuerst – was ist Beltane? Beltane, auch bekannt unter Walpurgisnacht und May Day, ist eines der alten Festivals des keltisch – europäischen Jahresrades, das die Fülle der Jahreszeit und den beginnenden Sommer feiert – die Natur steht bereits in voller Blüte, die Vögel zwitschern und versprechen Fruchtbarkeit und eine gute Ernte für das kommende Jahr. Auch in zeitlicher Übereinstimmung mit dem venusischen Sternbild Stier feiern wir die Fruchtbarkeit der Erde, unseres Körpers und unseres Lebens mit verschiedenen Ritualen, z.B. indem wir um den Maibaum – ein Symbol für Potenz und Kraft -tanzen. Die Lebens – und Liebesgeister erwachen und die Verbindung von Mann und Frau wird zelebriert – einst fand die heilige Hochzeit von Gott und Göttin, die von Mann und Frau verkörpert wurde, im Feldbett statt und noch heute ist der Mai der beliebteste Monat zum Heiraten. Frühlingsgöttinnen wie Flora, Blodeuwedd und die Walburg wurden ebenso verehrt wie Jack the Green und Pan, Götter/innen, die das pure Leben und eine starke sinnliche Kraft symbolisierten.

Als Feuer – Festival wurden Beltane Feuer entzunden, über die gesprungen wurde, um sich zu reinigen und zu erneuern für die lebendige und fruchtbare Phase des beginnenden Sommers. Es wurde getanzt und geliebt um die Fruchtbarkeit des Lebens, die nun im Frühsommer zur vollen Blüte kam, zu aktivieren und zu bedanken.

Psychologisch steht das Fest für unsere Fähigkeit zu lieben und mit jemandem oder etwas zu verschmelzen und wenn gewünscht Neues hervorzubringen und für die Freude und Dankbarkeit am Leben und seiner Fülle.

Und nun zur Beltane Tarot Legung: Bitte ziehe drei Karten: 1. Ich und meine Einstellung zur Beziehung, 2. Da liegt unsere tiefste Verbindung/das steht zwischen uns und hindert uns an einer tiefen Verbindung, 3. Mein/e Partner/in und ihre/seine Einstellung zur Beziehung. Bilde dann die Quintessenz, das heißt zähle alle Karten zusammen und bilde die Quersumme, damit erhältst Du eine Zahl aus den Großen Arkana, die noch zusätzlich Auskunft gibt über – die Essenz Eurer Beziehung. Für Singles kann diese Legung Aufschluss geben, was Dir helfen kann einer Partnerschaft/einer/m Partner/in näher zu kommen, bzw. was Dich blockiert. Bitte gerne Eure Ergebnisse auf meiner facebookseite Tarot Liz Marx posten, wenn Ihr Feedback wollt!

Eine beglückende Beltane Zeit und aufschlussreiche Legung wünscht Euch Tarot Liz Marx von www.tarotandmore.com

Venus

Venus Pompeji

Venus on seashell, from the Casa di Venus, Pompeii. Before 79 AD.

Venus is a Roman goddess whose functions related to love, beauty, sex, fertility, prosperity and desire. In Roman mythology, she was considered the mother of Romans through her son, Aeneas, who escaped the fall of Troy and fled to Italy. Julius Caesar claimed her as his ancestor. Venus was important to many religious festivals, and was revered in Roman religion with numerous cult titles. Venus is the Roman Goddess of Love who acquired most of her qualities from the Greek Goddess Aphrodite who represented love, sexuality, abundance and fertility in all living beings and things – in all forms. So The Romans changed and adapted the myths and iconography of her Greek counterpart Aphrodite fort he benefit of Roman art and Latin literature. In the later classical Western tradition, Venus becomes one of the most widely known deities of Greco-Roman mythology and the embodiment of love and sexuality. She is also associated through the evening star with Ishtar of Mesopotamia, Inanna of Sumeria and Hathor of Egypt. Venus was connected with cultivated fields and gardens and the abundance of growth and life. Venus represents sex, love, beauty, enticement, seduction, and persuasive female charm among the pantheon of immortal gods; in Latin orthography, her name is identical to the Latin noun venus („sexual love“ and „sexual desire“), from which it is taken. Venus has been said to be perhaps „the most original creation of the Roman pantheon“, and „an ill-defined and assimilative“ native goddess, combined „with a strange and exotic Aphrodite“.[

Her cults possibly suggest the religiously derived legitimate charm and seduction of the divine by mere mortals, in contrast to the more formal, contractual relations between most members of Rome’s official pantheon and the state, and the unofficial, illicit manipulation of divine forces through magic. The ambivalence of her function can be seen in the etymological relationship of the root *venes- with Latin venenum (poison), in the sense of „a charm, magic philtre“.

In myth, Venus-Aphrodite came from sea-foam. Roman theology presents Venus as the yielding, watery female principle, of great importance to the generation and balance of life. Her male equivalents in the Roman pantheon, Vulcan and Mars, are active and fiery. Venus absorbs and moderates the male essence, uniting the opposites of male and female in mutual affection. She is essentially assimilative and benign, and embraces several otherwise quite differing functions. She can give military victory, sexual success, good fortune and prosperity. In one context, she is a goddess of prostitutes; in another, she turns the hearts of men and women from sexual vice to virtue.

Venus‘ signs were for the most part the same as Aphrodite’s. They include roses, myrtle, which was cultivated for its white, sweetly scented flowers, aromatic, evergreen leaves and its various curative properties. Myrtle was considered to be a particularly potent aphrodisiac. The female pudendum, particularly the clitoris, was known as murtos (myrtle). As goddess of love and sex, Venus played an essential role at Roman prenuptial rites and wedding nights, so myrtle and roses were used in bridal bouquets.

 

Venus was offered official (state-sponsored) cult in some festivals of the Roman calendar. Her sacred month was April (Latin Mensis Aprilis) which Roman etymologists understood to derive from aperire, „to open,“ with reference to the springtime blossoming of trees and flowers.

As with the majority of major gods and goddesses in Roman mythology, the literary concept of Venus is embellished with whole-cloth borrowings from the literary Greek mythology of her counterpart, Aphrodite. In some examples of Latin mythology Cupid was the son of Venus and Mars, the god of war. In other periods, or in similar myths and theologies, Venus was believed to be the consort of Vulcan. Virgil, in compliment to his patron Augustus and the gens Julia, strengthening an existing connection between Venus, whom Julius Caesar had adopted as his protectress, and Aeneas. Vergil’s Aeneas is shown the way to Latium by Venus in her heavenly form, the morning star, shining brightly before him in the daylight sky; much later, she lifts Caesar’s soul to heaven. In Ovid’s Fasti Venus came to Rome because she „preferred to be worshipped in the city of her own offspring“. In Vergil’s poetic writing of Octavian’s victory at the sea-battle of Actium, the soon to be emperor is an ally of with Venus, Neptune and Minerva. Octavian’s opponents, Antony, Cleopatra and the Egyptians, assisted by strange and unhelpful deities such as „barking“ Anubis, lose the battle.

In the interpretatio romana of the Germanic pantheon during the early centuries AD, Venus became connected with the Germanic goddess Frijjo, which led to the loan translation „Friday“ for dies Veneris. The historical cognate of the dawn goddess in Germanic tradition, however, would be Ostara.